Challenge

Lasse einfach alle negativen Worte weg.

Es ist leicht. Und es erhöht Deine Schwingung. Du wirst fühliger und Dein Leben leichter.
(Falls Du hoch- oder hypersensibel bist, keine Angst, auch da wird es leichter.)

Ich selbst mache es seit Mitte Juli und werde mir meiner Worte immer bewusster.
Merke jetzt erst, wie viele negative Worte ich benutzt habe und wie negativ ich auch gesprochen habe.
Es ist eine gute Achtsamkeitsübung und erhöht die Schwingung.
Ich liebe es. 

Angeblich kann man nach einiger Zeit ohne negative Worte diese gar nicht mehr aussprechen.
Denke daran: Du bist der Schöpfer Deines Lebens, in jedem Augenblick Deines Daseins.
Jeder Gedanke und jedes Wort gestaltet Deine Realität. 

Super-Tipp

Ich trage ein Armband, das ich jedesmal an das andere Handgelenk wechsele, wenn ich schlecht über mich oder andere gesprochen habe oder in eines der anderen alten Muster geraten bin.

Ziel ist, das Armband 21 Tage ohne wechseln an einem Handgelenk zu tragen.

Bisher bin ich überrascht, wie gut die Gummis halten. Natürlich trage ich eines meiner Energie-Armbänder.
Wenn Du auch eines möchtest, schau gerne HIER.

Nun die Frage, was sind denn negative Worte?

Das ist natürlich vollkommen individuell und DU bestimmst, was für Dich negative Wörter sind.
Die Welt ist bunt, die Menschen unterschiedlich und wir alle frei.

Über andere Menschen sprechen… ist eine unserer Lieblingsbeschäftigungen. Das einfachste hier ist, einfach nichts über andere zu sagen, was man nicht auch in deren Gegenwart sagen würde.
Frei von negativen Worten versteht sich.

Füllworte & Konjunktiv

Auch negieren wir oft klare Aussagen, indem wir Füllwörter benutzen.
Die meisten sind ABER und EIGENTLICH.

Enthält ein Satz ein „aber“ kann man das davor Gesagte meist streichen.

„Eigentlich“ und unser geliebter Konjunktiv mit „würde“, „hätte“, „sollte“ und ähnlichen Ausdrücken negieren das, was wir ausdrücken.
Es zeigt eine Unsicherheit auf und lässt vermeintlich dem Gegenüber Raum für Interpretationen.
Unsere Gesprächspartner denken aber sowieso was sie wollen (was natürlich wunderbar ist) und müssen weder unsere eigenen Aussagen gut finden oder damit konform gehen.

Du darfst eine eigene Meinung haben und diese auch ausprechen.
Du bist ein eigenständiger, wundervoller Mensch und darfst das auch zeigen.

Rechtfertigungen

Lass doch Deine Rechtfertigungen auch mal sein.
Für nichts, was Du tust musst Du Dich rechtfertigen (Ausnahmen bestätigen die Regel – Staat, Polizei und vor allem Du selbst).

Beginnst Du damit, Dich nicht mehr zu rechtfertigen, zeigst Du Dich klar.
Auch wirst Du Dir selbst immer klarer zu was von dem, das Du tust Du wirklich stehst und was Dir unangenehm ist, wo Du Dich für Dich selbst rechtfertigst.

Kannst Du etwas vor Dir selbst nicht rechtfertigen, dann tue es nicht.
Ist es etwas, das Du bereits getan hast, dann verzeihe Dir selbst und urteile nicht über Dich. – Dein schärfster Richter und Kritiker bist Du selbst.

Hochsensibilität, Hypersensibilität und das Ego

Ich selbst bin eher hyper- als hochsensibel und spreche aus eigener Erfahrung.
Fühliger werden heißt nicht, dass ich alles der Menschen um mich herum noch stärker wahrnehme. Ich nehme wahr was da ist und ich nehme nur wahr, was ich in mir spiegeln kann.
Ich DARF vollkommen annehmen, dass etwas nicht meines ist.
Genauso, wie dies jeder andere Mensch annehmen darf.
Steigere ich mich in solche „Fühlungsgeschichten“ rein, ist einfach mein dickes Ego im Weg.
Ein dicker Knutscher für das geliebte Ego und dann darf es sich wieder in der Liebe sonnen.

Ich persönlich war in meiner eigenen Challenge gerade eineinhalb Wochen nicht aufmerksam genug, da einfach viel Trubel war.
Jetzt nehme ich allen Trubel an und kann so auch meine Aufmerksamkeit wieder erweitern.
So bin auch ich wieder voll dabei.

 

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