Die wilde Jagd ist eine Meute übernatürlicher (astraler) Jäger und Krieger, die durch die Nächte und über den Himmel ziehen.

An der Jagd nehmen auch Frauen, Kinder, Hunde und Pferde teil… und natürlich Raben.

Frau Holle und Odin führen gemeinsam die wilde Jagd an.

Odin reitet auf Sleipnir, seinem achtbeinigen Pferd, und wird begleitet von seinen Raben Hugin und Munin.

Frau Holle ist den meisten aus dem gleichnamigen Märchen bekannt, ist aber auch des Teufels Großmutter.
Die Alte, die an den Wurzeln des Hollerbaumes die Suppe für den Teufel kocht.
Über den Hollerbaum können wir all unser Siechtum in diese Suppe leiten und dadurch, dass der Teufel sie verspeist, wird das Siechtum neutralisiert.

Odin ist der Göttervater und Frau Holle die Göttermutter, oder auch die Großmutter – beide haben viele Namen.

So können wir Odin als einen Namen Gottes ansehen und die Holle als (Groß-) Mutter Erde – womit die Verbindung zum Christentum und allen anderen Glaubensrichtungen wieder gegeben ist.
Übrigens begehen alle Glaubensrichtungen zur Wintersonnenwende verschiedene Feste zur Wiederkehr des Lichtes.

Ein weiterer spannender Teilnehmer der wilden Jagd ist der Knecht Ruprecht.

Die wilde Jagd ist für den ein oder anderen dezent verlockend.
Sie verlockt zur Teilnahme.
Ich empfehle Euch allen, keinem Ruf zu folgen und nicht teilzunehmen, es kann ähnliche unvorhersehbare Wirkungen haben, wie ein zu sich genommener Fliegenpilz.

Odin ist ein Spieler.
Er wettet gerne und verlockt dazu, Großes zu versprechen, genauso wie die drei Mädels.
Ebenso die Teilnehmer der wilden Jagd.

Darum:
Lass Dich auf keinerlei Händel, Deals, Spiele oder Wetten ein.
Die zocken länger und besser. 😉

HIER annst Du noch einiges zu alten Bräuchen und Herkünften lesen.

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