Ohne die Dunkelheit zu kennen, wissen wir nicht, was das Licht ist.
Wir alle gehen durch die Dunkelheit ins Licht.

Ich knüpfe an meine Geschichte bisher an.
Als Teenager habe ich mich in der Spiritualität ausprobiert. Getan, was aus mir herauskam.
BeGEISTert mit allen Geistern gesprochen, die sich angeboten haben.
Manipuliert.
Körperlichen Missbrauch erfahren, für den ich mich lange selbst verantwortlich gefühlt habe.
Alles mit kindlicher Unschuld in mir.
Geistig versucht worden in Form zu pressen.
Schule war im Teenager-Alter katastrophal für mich.
Vorher hat der Unterricht Sinn ergeben und Freude bereitet, es war logisches Wissen, das einfach da war. Dann hätte ich Dinge lernen sollen. Unsinnigste Dinge lernen. Auswendig, pauken, fern jeder Praxis. Noten, Einstufungen. Ich bin dumm, ich bin hochbegabt, ich bin hässlich, ich bin anders. Ich passe nicht.
Ich konnte das Leben nicht verstehen, das System hier auf der Erde und wollte einfach nur heim.
Nach Hause ins Licht. Weg von diesen kranken Schubladen und Menschen.
Ich hatte mich sehr alleine und verlassen gefühlt.
Natürlich hatte ich immer Familie und auch Freunde, aber verstanden hat mich niemand. Gesehen.
Und dann die Geister. Dir Gestorbenen, die, mit denen ich mich unterhalten hatte und noch viele mehr.
Alle sind zu mir gekommen. Alle wollten etwas von mir. Auch Nachhause, mich belästigen, Kraft oder Leben.
So habe ich mit 18 Jahren die Schule geschmissen, eine Ausbildung als Zahntechnikerin gemacht (als Opernsängerin wurde ich nicht genommen), begonnen zu Rauchen, zu Feiern und Alkohol zu trinken.
Die Spiritualität vollkommen geblockt.

Fortsetzung folgt.

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