Viele von uns Frauen haben körperliche Beschwerden und Probleme mit ihrem Körper und ihrem Zyklus.

Der Zyklus ist unregelmäßig, schmerzhaft oder anstrengend.

Die Natur hat das natürlich nicht so vorgesehen.

Ich hatte selbst einen unregelmäßigen Zyklus, Zysten, Myome und PapIV D. ausgeprägte PMS – und habe alles wieder gut hinbekommen.

Ich möchte aus meiner Erfahrung berichten, was mir geholfen hat und wie ich meine Weiblichkeit geheilt habe.

Das Sexualchakra

Svadhisthana (Süße, Liebliche)

Haupt-Themen:
Lebensfreude, Kreativität, Ausscheidung, Schaffenskraft, Sexualität, Grund-Emotionen
Farbe: Orange – Neu: Gelb
Lage:
Handbreit unter dem Bauchnabel
Element:
Wasser
Organe:
Urogenitaltrakt, Sexualorgane, Unterer Dickdarm, Kreuzbein inklusive Bandscheiben und Muskulatur in dem Bereich
Störungen:
Störungen der Harnwege, Sterilität, Impotenz, Vergrößerung der Prostata, Diverse Störungen im sexuellen Bereich, Störungen im unteren Rücken

Wertschätzung

Eines der wichtigsten Grundlagen für Gesundheit und Ausgeglichenheit ist Wertschätzung.
Hier ist sowohl die eigene Wertschätzung als auch die durch den Partner sehr wichtig.
Aber alles beginnt bei Dir.
Wertschätzung ist Anerkennung. Sehen. Wahrnehmen.

Wertschätzung ist auch nur Sex mit Menschen zu haben die Du wirklich liebst, Die Du wertschätzt und die Dich wertschätzen.
Schätzt Du Deinen Partner nicht wert, seine Sexualität oder er/sie Deine, dann lass es mit dem Sex!

Nenn mich prüde, aber ich kann Dir aus Erfahrung sagen – ein promiskuitives Verhalten (Sex mit wechselnden Partnern) ist nicht wertschätzend und Du brauchst Dich nicht wundern, wenn Deine Organe „beleidigt“ sind und mit Beschwerden und Krankheit auf sich aufmerksam machen.

Kreativität

Lass Deine Kreativität fließen.

Erlaube ihr sich auszudrücken.
Egal in welcher Form.

Tanze, male, schreibe, singe, bastele, was auch immer… lass Deine Kreativität raus, sonst staut sie sich in Deinem Sexual-Chakra.

Hormone

Wir leiden ALLE an einem Östrogen-Überschuß.

Viele Frauen nehmen die Pille, nehmen Wechseljahrshormone, gehen auf die Toilette und so gelangen viel zu viele Hormone in unser Leitungs- und Trinkwasser.

Östrogene sind in vielen Formen von Plastik enthalten. Achte darauf, so wenig wie möglich Plastik zu verwenden.
Duschgel und Shampoo gibt es kaum in anderen Behältern, aber Dein Wasser.
Deine Küchenutensilien.

Ich habe zwar einen Wasserfilter, der sehr viel filtern kann, aber auch keine Hormone. Ich trinke Quellwasser, welches wir in Glasflaschen abzapfen, aufbewahren und trinken.
Ist es nicht vorhanden, trinke ich Leitungswasser oder stilles Wasser aus Glasflaschen.
Meine meisten Küchenschüsseln sind aus Emaille und die wenigen anderen von Tupper (klaaar auch Plastik, aber ich nutze sie selten und in dem Kunststoff sind keine Weichmacher und Östrogene).

Schau Dir unsere Kinder an. Die Mädels sind alle frühreif und viele Jungs „Luschen“. Schau auch hier auf Deine Kinder, dass sie so wenig Östrogene zu sich nehmen, wie möglich.

Ein weiterer Faktor, wo wir uns mit Phyto-Östrogenen zuschütten ist Soja.
Soja enthält viel davon.
Sojamilch, Tofu,… tun uns erst ab den Wechseljahren gut.
Solltest Du auf keinen Fall darauf verzichten wollen, dann schau, dass Du

Dein Zyklus

Der weibliche Zyklus geht mit dem Mond.
Das heißt er dauert in der Regel ebenso lange: 29,5 Tage.

Schau in meinen Artikel: Die Frau im Mond um mehr über den Zyklus zu lesen.

Der erste Tag eines neuen Zyklus beginnt mit Deiner Blutung.
Das ist auch der Tag, den Du als Tag 1 zählst.
Das ist die Menstruationsphase, welche ungefähr 4 Tage dauert.

Du bist in Deiner „Igelzeit“. Einer Zeit, in der es um DICH geht. Gehen darf.
Du darfst Dich zurückziehen und einigeln.
Schafgarbentee gegen Schmerzen trinken und Dir eine Wärmflasche auf dem Sofa gönnen.

In dieser Phase sind wir auch sehr kreativ und erfinderisch, es ist also die perfekte Zeit, Deine Kreativität leben zu lassen, zu planen und zu erschaffen.

Übrigens sind in Tampons Wirkstoffe enthalten, die den Zyklus verlängern.
Besser als Tampons ist eine Menstruationstasse, Stoffbinden oder noch besser „freie Menstruation“.

Freie Menstruation ist ein „sauber werden“. Ziehst Du einem kleinen Kind immer Windeln an, die auch noch supertrocken und angenehm sind, hat es wenig Grund irgendwann sauber zu werden.
Und ganz genauso ist es bei uns.
Wenn wir nie aufhören unsere Windeln zu tragen, werden wir nicht sauber.
Sauber sein bedeutet, dass Du merkst, wenn viel Blut kommt und dann gehst Du auf Toilette und blutest.
Es spielt keine Rolle, wie stark der Zyklus ist. Es spielt ja auch keine Rolle wie viel herauskommt, wenn Du klein oder groß aufs Klo gehst – Du merkst, wenn Du musst.
Ich mache die „freie Mens“ seit nun knapp zehn Jahren und habe nur, um mein Sicherheitsgefühl zu befriedigen, ein halbes Taschentuch in der Hose.
Und ich blute oft viel. Aber mein Körper ist gigantisch und toll und es funktioniert. Auch beim Arbeiten, unterwegs oder wenn ich Seminare gebe.

In der Prä-Ovulationsphase geht es den meisten von uns gut.

Die Ovulationsphase, die Zeit des Eisprunges, können wir spüren.
Es ist möglich wahrzunehmen, wenn Dein Ei springt.
Es ist ein kleines ziehendes Gefühl. Wenn Du beginnst es wahrzunehmen, kannst Du auch fühlen ob Dein Ei links oder rechts springt.

Wenn das Ei gesprungen ist kommt die berüchtigte Prä-Menstruationsphase – die Zeit der PMS.
Bei einigen von uns beginnen die Brüste zu spannen, sie werden zickig und/oder der Bauch beginnt zu schmerzen.

In diesem Artikel geht es mir darum, Dir aufzuzeigen, wie Du Dich heilen, Deinen Zyklus ausgleichen und Dich von Schmerz befreien kannst.

Den Zyklus zeitlich ausgleichen kannst Du, wenn Du zum Beispiel zur Zeit des Vollmondes zwei, drei Nächte ein Lichtlein brennen lässt.
Meist schlafen wir ja bei geschlossenen Rollläden und Dein Körper „sieht“ den Mond nicht mehr.
Ein Lichtlein (zum Beispiel eine Salzkristalllampe) wirkt hier unterstützend.

Was ich immer wieder, so einmal im Jahr, als Kur nehme, sind die „regenerierenden Vaginalzäpfchen“ von Savoy Naturhaus.
Sie helfen auch Pap-Werte wieder zu verbessern und Dich zu heilen.

Hast Du Schmerzen oder kommen Deine Tage nur sehr zäh mit Schmierblutungen, kannst Du Dir den Unterbauch mit Schneewittchenöl (verdünnt!) von Sunarom einreiben.
Es hilft auch bei schmerzenden Brüsten.

Rizinus-Öl Wickel

…sind etwas, worauf ich absolut schwöre.

Dafür nimmst Du Dir ein Papier-Küchentuch, faltest es in der Mitte und gibst etwas Rizinusöl darauf (ich male damit eine liegende 8).
Schau natürlich, dass Du Dir ein gutes Öl in Bioqualität kaufst.

Das Tuch legst Du ganz unten auf Deinen Bauch (nah über dem Schambein) und packst Dich mit einem Moltontuch (oder alternativ Frischhaltefolie) schön ein, damit Deine Kleidung nicht versaut.

Klamotten wieder drüber, Wärmflasche und ab mit Dir auf Dein Sofa oder Bett.

Die Wickel wendet man im Idealfall 3mal pro Woche über mindestens drei Monate an.
Eigentlich soll man in der Zeit in sich gehen, aber nachdem ich das dreimal die Woche nicht für eine Stunde durchhalte, habe ich beschlossen, dass ich auch lesen oder fern sehen darf. – So habe ich es wirklich ein dreiviertel Jahr durchgezogen.

Durch die Wickel lösen sich alte Traumen auf eine gute Art und Weise.
Alle, die ich kenne, die die Wickel auch gemacht haben, haben die ersten Male geweint.
Ich auch. Mir sind Sprüche meiner Mutter aus meiner Jugend hochgekommen, die ich längst vergessen hatte, die mich aber verletzt haben. Ich habe geweint und sie sind damit gelöst.

Tees

Der beste Tee für alle Frauenangelegenheiten ist und bleibt Schafgarbentee.

Frauenmantel ist natürlich auch nett.

Storchenschnabel hilft die Eileiter zu reinigen.

Entgiften & Bewegung

Natürlich ist es immer auch gut und wichtig, regelmäßig Deinen Körper zu reinigen und zu betüddeln.

Wenn Du noch Fragen haben solltest, schreib mich bitte an.
Ich hoffe, ich habe alles Wichtige erwähnt.

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