Gesunde Ernährung ist einfach:

Eine Ernährung wie zu Zeiten unserer Urgroßeltern.

(Außerhalb von Kriegszeiten versteht sich.)

Das heißt am besten Selbstangebautes, ansonsten regional, aus kontrolliert biologischen Anbau und frei von Zusatzstoffen.

Als kleine Information zu den Preisen von „Bio“-Einkäufen – Bio ist im Durchschnitt bis zu 30%
teurer als Einkaufen im Supermarkt.
Es ist aber so, dass in Deutschland 30% der Nahrung, die wir kaufen, wieder im Müll landen.
Sei hier ganz ehrlich zu Dir selbst und entscheide dann.
Bio-Einkaufen ist anfangs beinahe schon erschreckend teuer und es schmeckt auch anders.
Die meisten sind schon an die ganzen Zusatzstoffe und Fertigprodukte gewohnt. Es IST eine
Umstellung. – Aber es ist eine, die sich rentiert und gleichzeitig auch noch gut für unseren lieben Planeten, die Erde ist.

Achte also bei Deiner Ernährung darauf, dass sie folgende Punkte erfüllt:

  • regional
  • saisonal
  • wenig Fleisch
  • keine Fertigprodukte
  • frei von Zusatzstoffen
  • viel frisches Obst und Gemüse
  • ausreichend Eiweiß

Einkaufstipps

  • Inhaltsstoffe beachten
    Einfache Faustregel:
    Weißt Du nicht was die Inhaltsstoffe bedeuten sollen, stehen dort irgendwelche Zahlen oder ist der Text zu klein zum Lesen gedruckt: Einfach wieder ins Regal stellen. – Nicht gesund.
  • Fertigprodukte vermeiden
  • Monsanto, Nestlé, Bayer etc. meiden
    (Übersichten gibt es im Internet! Einfacher Merker: jede Firma die im Fernseh, Radio oder Zeitschriften Werbung macht gehört dazu)

Mit viel frischem Obst und Gemüse sieht es, zumindest in meiner Familie, generell eher suboptimal aus.
Außer es liegt geschnitten auf einem Teller, wird es zu wenig gegessen.
Die ideale Menge sind 700 Gramm Obst pro Tag.
Wiege einmal Dein Obst, was Du so am Tag zu Dir nimmst.
Eine geniale Erleichterung für mich ist der Smoothie. Das ein Getränk aus püriertem Obst oder Gemüse und Wasser.
Obst trinkt sich schneller, als es sich essen lässt. Flüssigkeit geht schneller durch unseren Magen als feste Nahrung.
Somit ist die Verweildauer im Magen und der Kontakt mit der Magensäure verkürzt und mehr wertvolle Vitamine und Nährstoffe bleiben erhalten und können in unserem Darm resorbiert werden.
Durch das Pürieren werden die Zellen aufgespalten und wir gelangen somit auch an die wertvollen Zellinhaltsstoffe.
Die Zubereitung ist einfach und schnell. Man benötigt dazu einen Mixer mit mindestens 500 Watt (gibt es ab 50 €uro aufwärts).
Damit der Smoothie lecker bleibt nimmt man mindestens 50% Obst.
Die restlichen 50% kann man gerne mit Gemüse und Kräutern auffüllen.
Durch grüne Inhaltsstoffe erhalten wir zusätzlich Chlorophyll – reine umgewandelte Sonnenenergie.

Ich nehme meistens Äpfel, Bananen (nicht regional, aber süß und machen den
Smoothie schön cremig) und eine dritte, wechselnde Zutat.
Ein Glas Wasser dazu und ca. eineinhalb Minuten pürieren und frisch genießen.
Wenn es mich juckt, gebe ich noch Zeolith, Heilerde oder etwas Ähnliches mit hinein.

Wichtige Anmerkung für alle Kaffeetrinker und Raucher:
Es ist sehr sinnvoll vor der ersten Zigarette und dem ersten Kaffee etwas Anderes im Magen zu haben, damit nicht das erste, was mit unserem Magen morgens in Berührung kommt Toxine und Säure ist.
Hat man vorher schon einen Smoothie getrunken, hat der Magen schon etwas zu tun, ist ausgekleidet und man ist gefeiter vor Magengeschwüren oder ähnlichem.
☺  Extra Tipp, wenn Du gerne feierst: Egal was Du zu Dir nimmst, von dem Du weißt, dass es ungesund ist für Dich, dass es Dir nicht guttut – habe kein schlechtes Gewissen.
Genieße und zelebriere es!
Die Gefühle während der Nahrungsaufnahme verbleiben so lange in Deinem Körper, bis die Nahrung/das Getränk wieder ausgeschieden wird.
Und positive Gefühle unterstützen den Körper in seiner Regeneration. Also „sündige“ mit Enthusiasmus und Freude. ♥

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