Nein, so wie die Jungs auf dem Bild machen wir es nicht, aber ich fand das Bild so klasse und habe es von daher ausgewählt.

Bevor wir zu Knochenatmung übergehen, solltest Du erst einmal schauen, dass Du überhaupt richtig atmest, von daher teile ich mit Euch Auszüge aus meinem Buch: „Lichtheiler – Jeder kann heilen – erinnern wir uns“ (vorraussichtlich erst ab Herbst 2018 zu kaufen.

 

Bauchatmung

Kurz zusammengefasst:
Einatmen dicker Bauch, ausatmen dünner Bauch.

Diese Atmung solltest Du dringend üben und in Deinen Alltag integrieren.
Bauchatmung versorgt den ganzen Körper und das Herz intensiv mit Sauerstoff und Energie.
Wenn Du nur in den Brustkorb atmest, läufst Du auf Sparflamme und gibst dem Körper nicht das, was er braucht.

Der ideale Atemrythmus folgt Deinem Herzschlag.
Lege Dir die rechte Hand auf das Herz, wie bei dem weichen Herzstrahlen[1], und fühle Deinen Herzschlag.

Lege dann die Linke auf Deinen Bauchnabel und fühle dort die Bewegung Deines Bauches durch die Atmung.
Zähle gerne den Herzschlag mit und schau, dass Du einen gleichmäßigen Rhythmus in Verbindung mit Deinem Herzschlag kommst.

Der Energiefluß lässt sich wieder verstärken, wenn Du nach dem Ausatmen eine kurze Atempause entstehen lässt.
Babys atmen so.
Einatmen – kleine Atempause – Ausatmen – kleine Atempause.

Das ist unsere natürliche Atmung, die wir leider meistens verlernt haben.
„Bauch rein! Brust raus!“ – mag optisch eine gute Figur machen, aber stört die Atmung.

 Kleiner Zwischendurch Tipp:

Bauchatmung mach schlank!!!
Sie trainiert mit jedem Atemzug Deinen Körper. Speziell natürlich die Bauchmuskulatur.
Des Weiteren massiert die Bauchatmung Deine Verdauungsorgane und trägt zu deren besseren Funktion bei.

Knochenatmung

Lege Dich bequem hin.
Atme gleichmäßig, bis der Rhythmus völlig gleichmäßig ist.

Stelle Dir nun vor, wie der Atem beim Ein- und Ausatmen durch die Beinknochen einströmt und wieder durch sie herausgedrückt wird.

Dann durch die Armknochen,
jetzt durch den Scheitel,
nun durch den Bauch,
jetzt durch die Region der Fortpflanzungsorgane,
dann als ob der Atem aufwärts und wieder abwärts durch die Wirbelsäule wandert,
dann als ob der Atem durch jede Pore der Haut einströmt und wieder herausfließt.
Der ganze Körper füllt sich mit Energie und Leben.

Schicke den Atem jetzt nacheinander zu den sieben Vital-Zentren und halte dabei das mentale Bild vor Augen, wie in den vorherigen Übungen.

Stirn – Kopf Rückseite – Gehirn-Basis – Solarplexus – Sakral-Region (unterer Abschnitt der Wirbelsäule – Nabel-Region – Geschlechtsteil-Region.

Knochenatmung trägt sehr stark zum Wohlbefinden und zur Heilung bei.
Sie stärkt das Immunsystem und klärt und stärkt den Geist.

Wenn Du irgendwo Schmerzen hast, kannst Du die Knochenatmung man noch erweitern.

Atme mit der schmerzenden, kranken Stelle ein und auch durch sie wieder aus.
Wieder hole die Atmung einige Male, bis Du eine Linderung/ Besserung wahrnimmst.

Die Knochenatmung ist ein gigantisches Heil-Instrument. Mache sie oft.

Als fertige Meditation zum kaufen.

Ich mache es jeden Abend.

Viel Freude beim Ausprobieren und ich freue mich sehr, wenn Du Deine Empfindungen dabei mit mir teilst.

Ganz herzlichte Grüße

Sabine

P.S. Beschreibung der Technik grob übernommen aus „Die Kunst des Geistigen Heilens: Spirituelle, geistige und körperliche Heiltechniken“ von William Walker Atkinson, von ca. 1915
ISBN-13: 978-3956590139

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.